Wissenschaftler der Uni Weihenstephan haben beim Vergleich von konventionellem und Bio-Rindfleisch deutliche Unterschiede festgestellt.
Das untersuchte Bio-Rindfleisch wies einen durchschnittlich dreimal so hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren auf, denen unter anderem eine vorbeugende Wirkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen zugeschrieben wird.
Konventionelles Rindfleisch stammt hauptsächlich von Bullen aus Intensivmast mit Maissilage und Kraftfutter. Beides senkt den Gehalt an Omega-3-Fettsäuren. Dagegen wurden die Bio-Rinder, überwiegend weibliche Rinder oder Ochsen, mit Auslauf und Weidehaltung beziehungsweise Heufütterung aufgezogen.
Quelle: Schrot&Korn
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